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Mövenpick Hotels & Resort: Jetzt bis 30% sparen!

Erfüllen Sie sich Ihre Ferienträume und sparen Sie dabei bis zu 30%!

Geniessen Sie den Sommer in einem von über 80 Mövenpick Hotels & Resorts in Europa, Afrika, Asien und dem Nahen Osten und profitieren Sie von einem Rabatt von bis zu 30% auf den günstigsten Zimmerpreis. Zudem erhalten Sie einen Gutschein in der Höhe von 20 US$, den Sie in jedem Restaurant Ihre gebuchten Hotels einlösen können (nicht gültig für Frühstücks- und Zimmerservice). Dieses Spezialangebot ist gültig für Aufenthalte vom 1. Juni bis 31. August 2016 für neue Reservierungen auf movenpick.com mit Angebotscode SUMMER16.

Das Angebot ist nicht verfügbar für Buchungen von 10 oder mehr Zimmern und für Mövenpick Nilkreuzfahrtschiffe. Es kann nicht mit anderen Rabatten, Sonderangeboten oder Angeboten für Unternehmen kombiniert werden.

Jetzt buchen auf movenpick.com!

trivago Quality Test
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Trivago sucht Hoteltester

In tollen Hotels übernachten und dabei Geld verdienen – was sonst nur professionellen Hoteltestern vorbehalten bleibt, macht jetzt der trivago Quality Test für jeden «normalen» Reisenden möglich. Bis zu 100 Euro überweist die weltweit grösste Hotelsuchmaschine trivago pro Hoteltest.

Täglich vergleicht trivago Angebote von mehr als 900’000 Hotels auf über 250 Buchungsseiten – immer mit dem Ziel, die erste Informationsquelle für Reisende zu sein, damit sie ihr ideales Hotel zum bestmöglichen Preis finden. Mit dem trivago Quality Test identifiziert das Unternehmen die grössten Stärken eines Hotels und optimiert mit diesen Informationen die Suchergebnisse. Als Tester kann sich jede Privatpersion registrieren.

Beurteilt werden die Hotels anhand eines Online-Fragebogens bzw. mit einer iOS App. Als Entschädigung für den Aufwand werden dem Reisenden nach erfolgreichem Absenden des Tests bis zu 100 Euro direkt auf sein Konto überwiesen. Ein Trivago Hoteltester bekommt also den Hotel-Aufenthalt also keineswegs kostenlos. Vielmehr wird das Hotel zum regulären Preis über eine der verfügbaren Buchungsseiten gebucht. Danach muss ein erster kurzer Fragebogen ausgefüllt werden. Nach dem Aufenthalt beurteilt der Tester das Hotelerlebnis anhand eines detaillierten Online-Fragenbogens (Dauer ca. 45 Minuten). Sobald der Test abgeschlossen ist, wird die Prämie auf das Konto des Reisenden überwiesen.

Aktuell gibt es Hotels in Italien, Spanien, Grossbritannien, Deutschland, Belgien, Norwegen, Polen, Österreich, Belgien und den USA sowie in Locarno, Lausanne und Gwatt. Auf der trivago Quality Test Website ist ersichtlich, in welchen Orten Hotels zum Testen ausgewählt werden können sowie die maximale Prämie. In den meisten Fällen liegt die Prämie zwischen 40 und 60 Euro – immerhin ein nettes Taschengeld.

 Werden Sie jetzt trivago Hoteltester!

Freiheitsstatue
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USA verschärfen erneut Einreisebestimmungen

Reisende in die USA benötigen seit dem 1. April 2016 für die Einreise ohne Visum einen elektronischen Pass mit Chip. Und wer seit März 2011 Syrien, Iran, Irak oder Sudan besucht hat, muss auf jeden Fall ein Visum beantragen.

Nach den Terror-Anschlägen in Europa haben die USA die Bestimmungen für visumsfreie Einreisebestimmungen etappenweise verschärft. Bis Ende März war die visumsfreie Einreise in die USA für Schweizer Bürger auch mit einem vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellten maschinenlesbaren Pass ohne Chip (Pass 03) möglich. Diese Regelung wurde nun relativ kurzfristig gestrichen. Sämtliche Besucher, die unter dem sogenannten «Visa Waiver Progam» (VWP) als Tourist oder Geschäftsreisende ohne Visum einreisen wollen, benötigen einen Reisepass mit integriertem Chip (E-Pass), auf dem biometrische Daten wie Fingerabdrücke und Passfoto elektronisch gespeichert sind.

Bereits seit 21. Januar 2016 gilt die Regelung, dass Personen die seit März 2011 in Syrien, Iran, Irak oder Sudan waren (oder Doppelbürger dieser Staaten sind), nicht mehr ohne Visum in die Vereinigten Staaten reisen dürfen – und zwar unabhängig davon, ob die Reisen in diese Länder im Pass durch einen Stempel dokumentiert sein oder nicht. Sich einfach einen neuen Pass ausstellen zu lassen oder gar mit einem stempelfreien «Zweitpass» einzureisen ist also keine Lösung. Wer es trotzdem versucht handelt illegal und dürfte bei der Grenzkontrolle in den USA scheitern. Denn die USA werten nicht bloss die Passdaten aus, auch Facebook- und andere Internet-Einträge sollen analysiert werden und jeder, der online einmal eine Reise in eines der vier Länder erwähnt hat kann auffliegen. In diesem Fall wird er sofort in die Schweiz zurückgeschickt und muss mit einer bis zu zehnjährigen Einreisesperre rechnen. Gebüsst wird zudem die Fluggesellschaft, für sie beträgt die Strafe bis zu 50’000 Dollar.

Weitere Informationen auf der Website der US-Botschaft in Bern, auf www.ustraveldocs.com sowie auf www.schweizerpass.ch.

Bild: Moritz Rothacker  / pixelio.de

British Airways verbannt Hover Boards aus Sicherheitsgründen
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British Airways verbietet Hover Boards

Aus Sicherheitsgründen hat die Fluggesellschaft British Airways die Beförderung von Hover Boards sowohl im Handgepäck als auch im aufgegebenen Gepäck mit sofortiger Wirkung untersagt.

Nach einer Reihe von negativen Presseberichten über die mangelhafte Qualität von Hover Boards und den damit verbundenen Brandgefahren hat die Airline eine Beurteilung des Risikos für die Sicherheit an Bord ihrer Flugzeuge vorgenommen. Als Folge hat British Airways beschlossen, die Beförderung von Hover Boards und ähnlicher Geräte wie Air Wheels und Solo Wheels zu untersagen, da sie weder ein wesentlicher Reiseartikel noch eine Mobilitätshilfe sind.

Tatsächlich gab es bereits zahlreiche Vorfälle in den USA, Grossbritannien und Australien, bei denen Häuser abgebrannt sind oder das Board gar unter den Füssen seines Nutzers explodiert ist. Amazon verzichtet bereits seit Dezember auf den Verkauf dieser Gadgets und in den USA untersucht die «Consumer Product Safety Commission» (CPSC) die Sicherheit der Rollbretter. Ursache der Brände sind die verbauten Lithium-Ionen-Akkus, die auch in Smartphones verwendet werden. Im Hover Board sind die Akkus allerdings viel grösseren Belastungen ausgesetzt und können etwa durch Erschütterungen beschädigt werden. In der Folge können die Akkus überhitzen und explodieren oder in Flammen aufgehen.

Die US-Comedyshow Saturday Night Live griff die «brandheissen» Hover Boards kürzlich in einem Sketch auf (s. Video) und sowohl Tages-Anzeiger Online als auch Zeit Online haben den gefährlichen Geräten kürzlich ausführliche Artikel gewidmet.

 

Google Flugsuche auf dem Handy
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Google Flugsuche jetzt auch in der Schweiz

Die Google Flugsuche ist in der Schweiz gelandet. Google Flights bietet nicht nur die von anderen Portalen gewohnten Preisvergleiche sondern dient als auch Inspirationsquelle für neue Reiseziele.

Eine Flugsuche lässt sich mit der Eingabe «Flüge Zürich Berlin» in der normalen Google Websuche (google.ch) starten oder direkt auf google.ch/flights. Auch mit der Google Sprachsuche landet man z.B. mit den Worten «Flüge Berlin 27. Februar» zuverlässig beim gewünschten Resultat. Im Vergleich zu Mitbewerber Kayak erscheint die Ergebnisliste kompakt und übersichtlich. Allerdings zeigt Google auch nur die Flugzeiten für die Hinreise an. Erstaunlich sind die Preisunterschiede: Google gibt 158 Franken als günstigsten Preis aus, derweil Kayak diesen mit 134 Franken veranschlagt. Dies mag bei diesem Beispiel ein Zufall sein. Bei einem Test in Grossbritannien, wo Googles Flugsuche schon länger verfügbar ist, landete der Dienst allerdings bezüglich Preisen auf dem letzten Platz der acht untersuchten Websites. Eine der Ursachen für diese Unterschiede: Google bezieht seine Daten bisher direkt von den Fluggesellschaften, während Meta-Suchmaschinen wie Kayak ihre Informationen von verschiedenen Online-Reisebüros (OTA) wie Expedia oder fluege.de erhalten.

Google tritt auch nicht als Verkäufer von Flugtickets auf. Nach Auswahl des Hin- und Rückfluges kann sicher der Nutzer für die Buchung auf die Website der Fluggesellschaft weiterleiten lassen oder die Preise bei drei hierzulande relativ unbekannten OTAs abrufen. Was hier wiederum erstaunt: Der zuvor angegebene Preis von 158 Franken soll bei Buchung über ein Reisebüro gelten, die Buchung bei der Fluggesellschaft ist hingegen 10 Franken teurer. Tatsächlich belief sich der Endpreis auf der Website von Air Berlin auf CHF 162.90. Kayak leitete unsere Anfrage auf fluege.de weiter, hier kostete das Ticket zum Schluss EUR 134.98 oder ca. 142 Franken. Sowohl bei Google als auch bei Kayak liegt der Endpreis also über dem ursprünglich angegeben Preis.

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Die ausgewählten Flüge lassen sich auch speichern. Google verfolgt dann die Flugtarife für diese Reise und informiert via Google Now-Karten auf dem Smartphone, wenn die die Preise sinken. Und wer sich noch nicht für ein Reiseziel entschieden hat, kann entweder auf der Landkarte nach günstigen Flugpreisen suchen oder sich vom Google Flight Explorer inspirieren lassen. Dabei können zahlreiche Parameter eingestellt und die Suche nach dem neuen Traumziel immer mehr verfeinert werden. Diese Funktion hat uns recht gut gefallen und wir sind gespannt, was sich Google als Nächstes einfallen lässt.

Weitere Informationen im Google Travel Blog.

Patrouille Suisse und Swiss Airbus A320 am Lauberhorn
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«Patrouille Swiss» am Lauberhorn

Atemberaubende Bilder: Begleitet von sechs F-5E Tiger der Kunstflugstaffel Patrouille Suisse flog letzten Sonntag ein Airbus A320 der Swiss durch das Lauterbrunnental im Berner Oberland. Die spektakuläre Show fand kurz vor dem Start des traditionellen Abfahrtsrennens am Lauberhorn statt.

Cyprus Airways
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Aus für Cyprus Airways

Cyprus Airways, die nationale Fluggesellschaft Zyperns hat am letzten Freitag den Betrieb eingestellt. Auslöser des Groundings sind Staatshilfen von über 100 Mio. Euro, die nicht mit dem EU-Recht zu vereinbaren sind.

Am Freitagabend teilte die EU-Kommission mit, dass das Beihilfepaket Zyperns der maroden Airline „einen ungerechtfertigten Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern verschafft hat“. Cyprus Airways muss deshalb alle erhaltenen unzulässigen Beihilfen zurückzahlen – was aufgrund der prekären Finanzlage der Airline nicht möglich ist. Die Kommission hielt zudem fest, dass „keine realistische Aussicht darauf bestand, dass Cyprus Airways künftig ohne weitere staatliche Unterstützung rentabel sein könnte“.

Die 1947 gegründete Fluggesellschaft betrieb zuletzt eine kleine Flotte mit 6 Airbus A320 und beschäftigte rund 500 Mitarbeiter. Im deutschsprachigen Raum bediente sie Frankfurt, München, Wien und Zürich. Auf Ihrer Website teilt die Fluggesellschaft mit, dass Passagiere mit Cyprus Airways Tickets auf andere Fluggesellschaften umgebucht werden. Die Kosten für diese Umbuchungen sollen vom Staat Zypern übernommen werden. Ein Regierungssprecher hat gegenüber griechischen Medien zudem angekündigt, dass Zypern die Fluglinie in abgespeckter Form wiederbeleben will.

Von diesem Grounding betroffen ist auch der Flughafen Zürich, den Cyprus Airways seit vielen Jahren mehrmals wöchentlich anflog. Lachende Dritte dürfte Edelweiss Air sein: Die Swiss-Tochter bietet derzeit als einzige Airline Direktflüge von Zürich auf die beliebte Ferieninsel an (während der Wintersaison jeden Montag und Freitag bzw. Samstag).

 

 

Marriott: Das perfekte Hotelzimmer für Millenials
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Marriott: Das perfekte Zimmer für Millenials

Ein «schwebendes» Bett mit LED-Beleuchtung am Kopfende, eine Miniküche, Trainings-Equipment wie Yogamatte, Fitnessball und Hanteln, ein Luftbefeuchter und ein grosser TV-Monitor. Dazu ein Tablet zur Steuerung von Licht und Raumtemperatur sowie ein Selfie Stick für das perfekte Ferienfoto.

So sollte laut einer Umfrage von Marriott Hotels in Grossbritannien das perfekte Hotelzimmer für die 18- bis 35-Jährigen – auch Millenials oder Generation Y genannt – aussehen. Erwünscht sind ausserdem eine technikfreie Ruhezone, Parkettboden, ein Bücherregal, ein grosser Spiegel sowie lokale Tipps für Essen und Trinken. Auf der Website travelbrilliantly.co.uk konnten die Teilnehmer der Umfrage aus verschiedenen Komponenten ihr Wunschzimmer zusammenstellen. Diese Komponenten wurden von fünf prominenten Vertretern der Generation Y vorgeschlagen, darunter TV-Moderatorin Katie Piper und «London Foodie» Luiz Hara. Aus den Elementen mit den meisten Stimmen wurde schliesslich der #BrilliantGuestRoom konstruiert. Das Musterzimmer konnte bis Anfang November in Originalgrösse im Londoner Einkaufszentrum Westfield bestaunt werden. Die Ergebnisse der Umfrage sollen in die Entwicklung künftiger Hotelprojekte einfliessen. Das Zimmer selber wird jedoch nicht 1:1 umgesetzt. Eine nachvollziehbare Entscheidung. Eine wichtige Frage wurde bei dieser Umfrage nämlich nicht beantwortet: Welchen Preis wären die Millenials bereit, für dieses doch ziemlich luxuriös ausgestattete Zimmer zu bezahlen?

Weitere Informationen auf der Website «Travel Brilliantly» von Marriott Hotels.

Bild: © Marriott Hotels

Swiss Mobile - Prepaid SIM-Karte von Swiss
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Swiss: Günstig telefonieren und surfen im Ausland

Unter dem Namen «Swiss Mobile» lanciert die Fluggesellschaft Swiss eine eigene Prepaid-SIM-Karte für Reisende. Die Gebühren sowohl für Gespräche als auch für Datennutzung sind in den meisten Fällen deutlich günstiger als jene von Swisscom, Orange und Sunrise.

Wer in den Ferien häufig telefoniert, E-Mails abruft und im Internet surft, muss sich auf eine happige Rechnung gefasst machen – daran haben auch tiefere Roaming-Gebühren und neue Datenpakete für das Ausland nicht viel geändert. Abhilfe verspricht jetzt die neue Prepaid SIM-Karte von Swiss, mit der sich gemäss Angaben der Airline bis zu 80% der Roamingkosten einsparen lassen. Besonders attraktiv ist die Nutzung in Europa: Mit Gesprächstarifen von CHF 0.14 pro Minute ist «Swiss Mobile» nur halb so teuer wie die Tarife von Swisscom und Co. Attraktiv sind auch die Konditionen für die Datennutzung mit einem Grundtarif ab CHF 0.10 pro MB und günstigen Datenpaketen (100 MB ab CHF 9.-). Zudem fallen aus über 50 Ländern keine Kosten für eingehende Anrufe an. Und all dies notabene ohne jegliche Grundgebühr – die Telefongesellschaften verlangen für Ihre Roaming-Optionen eine monatliche Gebühr zwischen CHF 5 und CHF 15.

Wir haben die Preise von «Swiss Mobile» verglichen mit den Prepaid-Tarifen von Swisscom, Orange und Sunrise für die Reiseziele Deutschland, Türkei, USA und Thailand. «Swiss Mobile» ist in den meisten Fällen deutlich günstiger als die drei grossen Telecom-Anbieter. Lediglich für Thailand ist Orange mit der Option «Go World» etwas günstiger – bei dieser Option ist allerdings eine Grundgebühr von CHF 15.- zu bezahlen. Kleiner Wermutstropfen: Die SIM-Karten haben eine englische Mobilnummer (+44) und wer die Karte während 6 Monaten nicht benützt, dem wird monatlich eine Gebühr von einem Franken von seinem Guthaben abgebucht. Die Karte ist im Swiss-Onlineshop und im Duty Free Verkauf an Bord der Swiss-Flüge erhältlich (Vorbestellung auf swiss.com). Im Preis von CHF 29.90 ist ein Startguthaben von CHF 20.- enthalten. Die SIM-Karte wir in allen Grössen ausgeliefert und kann somit in allen Mobiltelefonen und Tablets ohne SIM-Lock eingesetzt werden.

Preisverlgleich «Swiss Mobile» (PDF)

Weitere Informationen: www.swiss.com/swiss-mobile